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Keine verbotenen Akupunkturpunkte in der Schwangerschaft

Akupunkturpunkte können mit Nadeln, mit Elektrostimulation (TENS), mit Laser, aber auch durch leichtes Pressen (Akupressur) behandelt werden. Bei mama-tens.de wird die TENS-Behandlung von bestimmten Akupunkturpunkten wie Ma36, Di4 oder MP6 vorgestellt. Wir wurden befragt, ob die Stimulation von Akupunkturpunkten wie Dickdarm 4 (Di4, auch Hegu genannt) in der Schwangerschaft sicher sei. Es wurde in der Vergangenheit immer wieder von "verbotenen Akupunkturpunkten" in der Schwangerschaft gesprochen. Herr Dr. Römer und Kollegen haben eine Publikation in 2013 darüber veröffentlicht, und ein Artikel zu diesem Thema wurde auf der Internetseite der Deutsche Akupunktur Gesellschaft gepostet.

 

Römer A, Zieger W, Melchert F (2013) Verbotene Akupunkturpunkte in der Schwangerschaft – überholte Tradition oder beachtenswerter Existenznachweis?: Ergebnisse der retrospektiven Studie der Universitätsfrauenklinik Mannheim. Deutsche Zeitschrift für Akupunktur (DZA), Jahrgang 56, Heft 3, 00-2013, Seiten 10-13 (4)

ABSTRACT

 

Artikel auf akupunktur-aktuell.de

Keine verbotenen Akupunkturpunkte in der Schwangerschaft